Wobei die natürlich eigentlich “Ratzefummels” heißen. ProcessX hat die Iwako-Fabrik in Japan besucht, um sich anzusehen, wie dort Millionen Radiergummis in Form von Tieren, Lebensmitteln und anderen Objekten hergestellt werden.
Einen Kommentar hinterlassenSchlagwort: Processing
Die Nutzung von Bargeld geht (zumindest bei mir) immer mehr zurück. Aber da es nach wie vor und wahrscheinlich auch perspektivisch ein verbreitetes Zahlungsmittel ist, muss es dementsprechend natürlich auch hergestellt werden. In der einzigen Münzherstellungsfabrik Japans geht das am Beispiel von 500-Yen-Münzen so. Das sind umgerechnet um die 3 Euro.
Einen Kommentar hinterlassenIch kann nur Siebdruck und Plotten und wusste auch nicht, dass in Fabriken bedruckte T-Shirts vor dem Nähen bedruckt werden. Auch wie sie bedruckt werden finde ich höchstinteressant. Außer ziemlich satisfying. Der dafür benutzte Brother GTX Pro kostet schlappe 30.000 Euro.
https://youtu.be/pN2yLAtMDjg?si=VRDFEXJxKDM14fpW
(Direktlink)
Klar, dass Keramik auch irgendwie am Fließband bedruckt wird. Wie genau das passiert, allerdings, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Zumindest manche Keramikschalen werden mit so einem lustigen blooby Keramikschalenstempel unter Muster gebracht, wie ich gerade gelernt habe.
Bei Core77 haben sie die besten Process Porn Videos 2018 gesammelt und dieses hier ist eines davon. Bloob.
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Jedes Mal wenn ich so sehe was andere Menschen aus dieser mir völlig fremden Processing-Umgebung rausholen möchte ich immer meinen Job kündigen, mich in den Keller zurück ziehen und nach einem Jahr mit so etwas wie diesem Clip hier aus der Dunkelheit wiederkommen. Aber “Ensa” würde mir schon reichen – vollkommen.
Honki ist für die nächsten sieben Tage ein Teil der Kraak’schen Blogpatenbrigade.
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