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Schlagwort: Documentary

Wie 324.000 Videos aus 192 Ländern das Jahr 2020 dokumentieren: Life in a Day (2020)

„2020 war eines der außergewöhnlichsten Jahre unserer Geschichte — ein Jahr, in dem die Tage genau so von Angst, Sorge und Spaltung gezeichnet waren wie von Einheit, Widerstandsfähigkeit und Menschlichkeit. Life in a Day hat einen dieser Tage im Jahr 2020 festgehalten. Am 25. Juli 2020 haben wir über 300.000 Einreichungen aus 192 Ländern erhalten. Die historisch bedeutende Dokumentation Life in a Day, produziert von Ridley Scott und unter der Regie von Oscar®-Preisträger Kevin Macdonald, feiert ihre Premiere auf dem Sundance Film Festival 2021 und ist jetzt nur auf YouTube verfügbar.“

https://youtu.be/vcsSc2iksC0
(Direktlink, via swissmiss)

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Doku-Reihe: The True Story Of Punk

In der Mediathek bei zdf.info gibt es gerade die vierteilige Doku-Reihe The True Story Of Punk und es kann sicher nicht schaden, die gesehen zu haben.

Iggy Pop, der exzentrische Frontmann der Stooges, wird häufig als „Godfather des Punk“ bezeichnet. Aber auch andere frühe Punk-Helden ebneten mit ihrer rauen Musik, den dynamischen Bühnenauftritten und provokanten Texten den Weg für den uns heute bekannten Punk.

Neben Iggy Pop von The Stooges, Wayne Kramer von den MC5, Sylvain Sylvain von den New York Dolls, Jayne County, Debbie Harry von Blondie und Marky Ramone kommen weitere Punk-Musiker zu Wort und versetzen die Zuschauer zurück in die raue Musikwelt der 1970er-Jahre.

(via Spontis)

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Doku: Ich bin Greta

In der Mediathek der ARD gibt es die gerade erst erschienene Greta-Thunberg-Doku „Ich bin Greta“. Und die werde ich mir jetzt ansehen. So.

„Ich bin Greta“ – so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin in Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Statt in die Schule zu gehen, setzt sie sich jeden Morgen mit einem handgemalten Plakat vor das schwedische Parlament. Von vielen Politikern, Eltern und der Presse zunächst belächelt und harsch kritisiert entwickelt sich daraus eine weltweite Jugendbewegung für den Schutz des Klimas: „Fridays for Future“.


(via Testspiel)

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Doku: Aretha Franklin – Soul Sister

Ich habe in den letzten Tagen ziemlich viel Arbeit um mich, weshalb hier gerade weniger passiert, als mir eigentlich lieb ist. Wir bauen Paletten-Sofas, betonieren Träger für Sonnensegel, verlegen 80 Quadratmeter neuen Fußboden und machen uns einen Beachvolleyball-Platz. Mit Aufmaß, Aushub, Strandsand und allem, was dazu gehört. Weil das alles gerade wichtiger als das hier ist. Andere würden dazu wohl Podcasts hören, ich lass‘ derweil immer irgendwelche Arte-Dokus dazu laufen. Weil es auch für Kids nicht falsch sein kann, das, wenn auch nur am Rande mal, gehört zu haben. Glaube ich. Jimi Hendrix, Elvis und eben diese über Aretha Franklin. Soul Sister.

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Trailer: I Am Greta

Der Streamingdienst Hulu hat eine Doku über die 17-jährige Greta Thunberg gedreht, die ab dem 13. November zu sehen sein wird. Selber Schuld, wer die nicht guckt. Meine Meinung.

The story of teenage climate activist Greta Thunberg is told through compelling, never-before-seen footage in this intimate documentary from Swedish director Nathan Grossman.
Starting with her one-person school strike for climate action outside the Swedish Parliament, Grossman follows Greta—a shy student with Asperger’s—in her rise to prominence and her galvanizing global impact as she sparks school strikes around the world. The film culminates with her extraordinary wind-powered voyage across the Atlantic Ocean to speak at the UN Climate Action Summit in New York City.

https://youtu.be/xDdEWkA15Rg
(Direktlink, via FernSehErsatz)

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Doku: Auferstanden aus Platinen – Die Heimcomputerszene in der DDR

Volker Strübings Dokumentation über die Nerds der DDR, die damals nicht Nerds genannt wurden, weil halt keiner das Wort schon kannte.

Die Dokumentation „Auferstanden aus Platinen“ erzählt die Geschichte einer Gruppe computerbegeisterter Jugendlicher im Ostberlin der späten 80er Jahre. Ihre Geschichte ist zugleich eine Geschichte über die Anfänge der digitalen Revolution.

https://youtu.be/wBvt8_qoYFs
(Direktlink)

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24 Hours at Burning Man

Filmemacher Mark Day mit einer 105-minütigen Dokumentation über das Burning Man Festival 2019, das er mit seinem Team im letzten Jahr für 24 Stunden besucht hat.

The latest in Mark Day’s long-running series of feature-length Burning Man videos touches on the Wizard of Oz, the ongoing battles of “idiots versus gravity” and the birth and burn of the Folly, a mythical Irish fishing village in the middle of the Black Rock Desert. A closest-thing-to-being-there Burning Man fix for people who’d otherwise be spending the coming week in the desert.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Doku: Techno, Tanz und Tiergeräusche

Sehenswerte Doku über Pantha du Prince und Dominik Eulberg und ihre Leidenschaft für die Natur und die Musik.

Eine fairere, friedlichere Gesellschaft – das war auch die Idee der Technobewegung: Love, Peace, Unity. „Es wird immer gesagt, Techno ist reiner, stumpfer Hedonismus“, so Eulberg. „Das hat keine Funktion. Aber das stimmt gar nicht. Es geht darum, einem System zu entfliehen, wo die Menschen instinktiv, in ihrem tiefsten Nukleus, spüren: Es ist nicht gesund, und es ist nicht nachhaltig. Im Techno sind alle Menschen gleich. Das Gemeinwohl wird viel mehr zelebriert.“ Und Pantha du Prince sagt: „Diese Momente, die man aus dem Club kennt, erlebe ich meistens so, dass wir das alle erleben und nicht ich als Singularität, sondern quasi als etwas Geteiltes. Ich kann mich dann, und ich glaube, da kommen wir auch wieder zurück zu den Bäumen, ich kann dann sagen: ‚Ich habe das erlebt.‘ Aber ich kann auch sagen: ‚Wir haben zusammen diesen Moment erschaffen.'“


(via Progolog)

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Doku: Loveparade – Als die Liebe tanzen lernte

Eigentlich ist das Thema hier so gut wie durch, alle Geschichten sind erzählt und auch in dieser Doku dürfte es wenig neue Infos und oder Erinnerungen geben und trotzdem besuche ich gerade nochmal gedanklich die Orte meiner späten Jugend. Das E-Werk, der Tresor, der Bunker. Mir fehlt hierbei das alte Matrix, das damals der mir liebste Club von allen war, wenn auch nur kurz. An meiner ersten Loveparade nahm ich 1993 teil. Ich kam gerade erst aus London und dachte es sei eine gute Idee, meine dort neu gekauften 9-Loch-Martens einzulaufen. War es nicht. Irgendwann bluteten mir die Füße, tanzen gingen wir danach dennoch. In der Halle Weißensee. Ich trank zum ersten Mal Pfirsisch-Eistee und erwartete alles vom Leben. Wirklich alles. Das blieb ein paar Jahre so und erfüllte sich regelmäßig. Es gab keine Grenzen mehr, dort ganz besonders deutlich spürbar. Verrückte Zeit und die vielleicht beste meines Lebens. Dem Techno blieb ich ihm und er mir treu. Bis heute. Die Loveparade interessierte mich ab Ende der 1990er nicht mehr sonderlich. Dann kam Psytrance, der nochmal alles veränderte.

Hier ein kleiner Rückblick mit den damals jungen und heute stark angegrauten Protagonisten. Ich hol‘ mir mal eben einen Pfirsich-Eistee. Ohne Zucker. Klar.

Es war die größte Party aller Zeiten: 1999 tanzten 1,5 Millionen Menschen auf den Straßen von Berlin. Angefangen hatte die Loveparade mal mit nur 75 Menschen. Die Geschichte der Loveparade – bis zu ihrem unglücklichen Ende in Duisburg.

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Doku über die historische Abschaffung der Berliner Sperrstunde: Stadt ohne Morgen

Als ich mich als junger Mensch durch die Berliner Wochenenden gefeiert habe, habe ich mir nie Gedanken über eine Sperrstunde gemacht. Es war total normal, jede Nacht zum Tag und den wieder zur Nacht machen zu können. Erst später wurde mir klar, dass das woanders alles andere als normal galt. Als ich mal in Neapel auflegte, ging um fünf morgens das Licht an und die Leute gingen gesammelt nach Hause. Ich staunte nicht schlecht und war früher im Hotelbett als ich mir hätte vorstellen können.

Der Nachteil dort war, dass die Leute so hart am Feiern waren, dass sie ganz schnell ganz viele Sachen zu sich nahmen, weil sie ja wussten, dass die Nacht bald ein Ende haben würde und dementsprechend sehr verballert waren.

Aber glücklicherweise bleibt derartiges in Berlin erspart und man kann, wenn man mag, das komplette Wochenende durchmachen. Diese Doku zeigt, wie es dazu kam und wie das die Clubkultur der Stadt beeinflusst hat und immer noch beeinflusst. Und jetzt, wo da gerade gar nichts geht, macht es schon auch ein bisschen Bock, mal wieder eine Nacht zum Tag und den wieder zur Nacht zu machen.

1949 schaffte ein Mann namens Heinz Zellermayer in Berlin die Sperrstunde ab und legte damit den Grundstein für die niemals enden wollenden Nächte die daraus erblühende grenzenlose Freiheit, die wir heute genießen. STADT OHNE MORGEN geht der Frage nach, wie diese historische Entscheidung die Entstehung einer vielfältigen Clubkultur befördert hat und was diese Freiheit innerhalb einer sich rapide verändernden Stadt für ihre Bewohner bedeutet.

https://vimeo.com/404319943
(Direktlink, via Das Filter)

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