Ich sagte ja: Dresden kann was.
Schön war es letzte Nacht in der Groove Station in der Dresdener Neustadt. Auch wenn nicht alles so funktioniert hat, wie wir uns das gedacht hatten. Wir wollten eigentlich hybrid spielen, aber die Bässe auf dem Floor wollten einfach nicht, das die Nadeln in den Rillen bleiben sollten und die sprangen dann mitunter lustig vor sich hin, weshalb der Mix hier etwas gekürzt erscheint.
Trotzdem eine wirklich tolle Nacht, die wir (wie immer wenn es sehr gut läuft) barfuß hinter dem Pult verbrachten. Wir kommen gerne wieder, Dresden. Weil Dresden kann was. Danke an das Tanzatelier Kokü für die Einladung! Ich geh’ erstmal pennen.
Tracklist:
No fucking tracklist, just dance.
P.S. Wir überlegen gerade ob wir eine Nebelmaschine mit dazugehörigem Controller neben dem Mischpult in unseren Tech-Rider aufnehmen sollten. Blow.
Es ist schon bitter, wenn Rudironny in meiner Heimatstadt spielen und ich nicht da sein kann. Aber unterwegs ohne Internet hören geht jetzt auch nicht. Schade. Lässt sich da was machen?
Liebe Grüße
Yo, schade! Auch ich habe euch leider verpasst… Aber, wenn du sagst “Kann man mal machen…” Bin ich das nächste mal definitiv dabei! ^^
Hazer? Do it!
Konfetti is gerade angesagt, Nebel wäre aber auch nen Knaller, sollte das Pult aber nicht zu klein sein.
Ansosnten CO2, fett und macht auch noch Lärm dabei ;-)
übertreiben, Baby
[…] via Das Kraftfuttermischwerk […]