Luksan Wunder hat Xavier Naidoo mit einem seiner Literal Video geehrt und schweift darin etwas unliteral ab. Klar, bietet sich ja an. Auf YouTube, wo das Video wohl zuerst geparkt wurde, ist es mittlerweile verschwunden.
Ich habe die Literal Videos von Luksan Wunder und Manfred Groove bisher immer gemieden. Meistens, weil mir die originalen Songs davon schon ziemlich auf den Sack gegangen sind. Da fehlte dann der letzte Motivationsmillimeter zum Klick. Hier ist es so, dass ich im letzten halben Jahr rein dienstlich kein anderen Song so oft gehört habe wie Miami Yacines „Kokaina“. Die Pubertierenden lieben diese Nummer. Die, die ihre Pubertät noch vor sich haben, ebenso. Und so kann ich hin und wieder 12-Jährigen dabei zusehen, wie sie „Kokaina“ intonieren. Das ist der Sound, den eure Kinder hören. Beat geht klar, klar. Das muss ja heute so. Aber dieser Text. Meine Fresse!
Jetzt habe ich halt doch mal geklickt und das, was Luksan Wunder und Manfred Groove aus „Kokaina“ gemacht haben, ist verdammt großartig. Viel authentischer auch als das versucht prollige Original.
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