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Schlagwort: Cinema
Ich habe, anders als die deutschen Fußballverbände, keine Probleme mit Pyro-Technik in Stadien. Im Gegenteil. Dass die aber so wie hier in Indien in einem Kino gezündet wird, weil ein Bollywood-Star auf der Leinwand auftaucht, wäre dann aber auch mir deutlich einer zu viel. Holy moly.
Einen Kommentar hinterlassenMovie-goers in India were left terrified on Sunday after a group of fans set off fireworks inside a cinema after Bollywood star Salman Khan appeared on screen.
Footage shared to social media shows dozens of people erupting in panic as fireworks were lit inside the theatre in Malegaon, Maharashtra.
Video appears to show fans waiting for the appearance of movie-star Khan on the screen before pyrotechnics are launched into the air.
Der 2019 81 Jahre alte Shuji Tamura betreibt im Alleingang das sehr alte Motomiya-Kino, welches in der japanischen Präfektur Fukushima 1964 geschlossen, aber nie zerstört oder abgerissen wurde. Zur Freude einiger Kinobesucher, die mitunter einiges an Anfahrtszeiten auf sich nehmen, hat er dieses bis 2019 im Alleingang gehändelt. Ob er das Kino immer noch betreibt geht aus der Kurzdoku nicht hervor.
https://vimeo.com/401445100
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Dienstagabend lief im ZDF James Bond, „Skyfall“. Bastian Pastewka merkte auf Twitter an, dass die TV-Version kürzer als die im Kino gezeigte sei und fragte beim ZDF nach, ob der Film fürs Fernsehen geschnitten wurde. Ein Redakteur aus der Spielfilmredaktion antwortet:

So ist das nämlich.
14 KommentareBitte danke!
Einen Kommentar hinterlassenFound a brand new way to get your snacks into a movie pic.twitter.com/eDcOwjLiMU
— Angela Brisk (@AngelaBrisk) November 19, 2017
Interessante und kurzweilige Doku über ein Kinoformat, dass ich selber so nie in Anspruch nehmen konnte. Zum einen bin ich dafür wohl doch ein bisschen zu jung, zum anderen gab es im Osten keine „Balis“.
5 KommentareDas Bahnhofskino ist ein Phänomen, das es nur in der alten Bundesrepublik gab. Die Bahn errichtete nach dem Zweiten Weltkrieg an größeren Bahnhöfen eigene Kinos für die Reisenden. Der Dokumentarfilm unternimmt eine unterhaltsame Reise in diese Terra incognita der deutschen Filmgeschichte und liefert ein Stück Archäologie der Alltagskultur.

Seit mindestens 15 Jahren versuchen sich Menschen mit ihren meistens im eigenen Keller verbauten „Heimkinos“ in mindestens dutzenden Foren das Gelbe vom cineastischen Ei zu predigen. Dafür geben sie meistens nur weniger als 10k+ Euro aus. „Man hat’s ja“ und so.
Japan macht das anders und macht Heimkino zu etwas sehr Persönlichem. Kein Gelaber von der Seite und kein Gerede während dem Film, wer denn nun „das geilste“ Heimkino für sich beanspruchen dürfte.
Pappkarton, zwei Löcher rein geschnitten, Endgerät in die Öffnung, Kissen unter den Kopf – Arsch lecken für alle, die daneben liegen und womöglich dankbar darüber sind, ihre Filme auch endlich mal privat und für sich ganz alleine gucken zu können. Nur Kopfhörer sollten dann dabei schon ein Muss sein.
うし!!映画だwwww pic.twitter.com/xSRT3P7LTF
— ちーず (@hrhr_mumu) December 27, 2013
ダンボール映画館作ってみた。悪くない(ーωー) pic.twitter.com/MP7q9gmy2P
— ふつれ (@negi_megane) May 31, 2015
今流行りのダンボール映画館。笑 なかなか良い!笑 pic.twitter.com/HYjoFdG8IB
— てつたろう (@Te2Soccerdamasi) May 30, 2015
画像忘れた、ダンボール映画館できた♪└( ^ω^ )」 pic.twitter.com/novrqlcUbP
— じゅんこアキシマ (@mr735) May 21, 2015
今話題のダンボール映画館をやってみた!!!!!!wwwwwwwwww pic.twitter.com/2VUfsntjPY
— 新型のたもえ(TamolarM) (@dj_tmlrm_izgn) May 7, 2015
もう何か適当だけど俺もダンボール映画館出来たw pic.twitter.com/BADpgGkdQi
— クリ凛ちゃん (@Ringabell_1101_) April 1, 2015
(via Core 77)
7 KommentareDer Berliner Techno-Haudegen Shed hat im letzten November im UT Connewitz in Leipzig eine Aufführung von Nosferatu, des vielleicht ersten Horrorfilms überhaupt, live begleitet und dem Film eine von ihm in Sound geschneiderte, neue Jacke übergezogen. Ich mag derartige Projekte ausserordentlich gerne und finde, dass der Mitschnitt mehr als gelungen ist. Wahrscheinlich wirkt Film und Sound in der Summe noch mal ganz anders und sehr viel intensiver. Wer sich das mal so geben will: die Zeitstempel in der Playlist sind nicht umsonst dabei.
Live music made for the silent movie “Nosferatu” by Friedrich Wilhelm Murnau.
Recorded at UT Connewitz, Leipzig, 28th NOV, 2013.
All music by Shed/R. Pawlowitz.

[audio:http://www.nowt.de/audio/The_NOS_Project_Live_in_Leipzig.mp3] (Direktdownload, via FACT)
Schedule/tracklist:
Beginning Of Movie –
Intro – 0:00
Eupho Ⅰ – 1:22
Ease Ⅰ – 5:02
Inter Ⅲ – 10:31
Eupho Ⅲ – 16:27
Inter Dist Ⅲ – 24:43
Dist Ⅰ – 30:26
G3 Plus – 37:29
Ball Pick Up – 44:34
Ballistik VER2 – 47:55
Disto Ⅱ – 51:50
Ease Ⅱ – 1:00:20
Inter NOS F – 1:07:03
NOS Es Harp – 1:13:50
Inter RQ NOS – 1:18:38
RQ171 – 1:19:45
– END Of Recording