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Schlagwort: Berlin

Feuerwehr taucht in altem NS-Bunker unter dem Adlon-Hotel

Und noch eine Zeitkapsel. Unter Wasser. Feuerwehrtaucher müsste man sein.

Mitten in Berlin, vor dem Brandenburger Tor, befindet sich ein Bunker aus der Nazi-Zeit. Er gehörte zum alten Hotel Adlon. In dem Luftschutzbunker versteckten sich Hotelgäste, Diplomaten und NS-Funktionäre während der Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg. Später geriet er in Vergessenheit und steht nun fast komplett unter Wasser. Feuerwehrtaucher haben den Bunker für uns mit einer Kamera besucht.


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Die brutalistischsten Gebäude Berlins

Die BBC mit kurzer Reportage über Brutalismus in Berlin während des Kalten Krieges.

Built in the thick of the Cold War, under a nuclear threat, and inspired by the space age, Brutalist buildings in Berlin look like massive, monumental, out of this world fortifications.

In a concrete-filled tour of the German capital, architecture historian Felix Torkar explores the five most impressive ones – from the ’sinister and dangerous‘ Mäusebunker (Mouse Bunker) to the Embassy of Czechoslovakia – in a stunning exploration of ‚the most spectacular architectural style of the 20th century‘.


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Border Breakthrough 1989

Vor über 35 Jahren. Nur, um das auch noch mal erwähnt zu haben.

„Border Breakthrough“ is a 1990 documentary film produced by the East German „Army Film Studio“ which depicts the events that took place two days after the fall of the Berlin Wall on November 9, 1989.

The footage was primarily captured between the dates of November 11 to December 22, 1989 by East German director Mathias-Joachim Blochwitz who took his camera to film interviews with border guards and civilians near the Brandenburg gate.


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Verlosung: 2 x 2 Tickets für „The Dark Rooms Hotel“ – eine Kunstausstellung in einem verlassenen Hotel in Berlin

Ein, wie ich finde, wahnsinnig spannendes Konzept in Form einer Kunstausstellung im Herzen Berlins: The Dark Rooms Hotel. In der Zeit vom 11.04. bis zum 11.05. 2025 eine letzte Gelegenheit, ein altes, verlassenes Hotels zu erkunden, das kurz nach dieser Ausstellung abgerissen wird. Auf 10 Leveln erschaffen 15 internationale Künstler:innen Licht- und Soundinstallationen. Die Werke erzählen Geschichten, die sonst im Verborgenen bleiben würden – Themen, die wir vermissen und die unsere Gesellschaft zu übersehen scheint. Diese werden erstaunen, manchmal verwirren und Mut zusprechen.

Das Hotel wird zur Zeitkapsel. Die stummen Flure, mit ihren dicken, abgenutzten Teppichböden, dämpfen die Schritte und lassen die Besucher:innen fast lautlos durch die verwaisten Korridore gleiten. Die Dunkelheit schärft dabei die Sinne. Ohne klare Orientierung erkunden die Gäste die Ebenen, entdecken immer wieder versteckte Räume, in denen sich audiovisuelle Installationen befinden. Die meisten der Arbeiten sind Premieren und werden in Berlin zum ersten Mal gezeigt.

Um welches Hotel es sich handelt, wird erst 48 Stunden vorher bekannt gegeben. Die Tickets sind aufgrund der kurzen Laufzeit stark limitiert. Der Vorverkauf startet am 01.03.2025, aber ihr könnt hier unabhängig davon 2×2 Tickets gewinnen.


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Wer sich das, so wie ich, nicht entgehen lassen möchte, hat hier jetzt die Möglichkeit 2×2 Tickets für The Dark Rooms Hotel zu gewinnen. Die kosten nichts außer einen Kommentar, den Ihr unter Angabe einer gültigen Mail-Adresse hinterlassen müsst. Sollten das mehr als zwei Leute tun, entscheidet wie immer Random.org, an wen die Tickets gehen. Die Verlosung endet am 04.03.2025 um 14:00 Uhr, die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

Wer dennoch lieber auch Nummer Sicher gehen will, kann sich hier ab dem 01.03. Tickets sichern.

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Synthesizer Museum Berlin eröffnet Ausstellung

Kleiner Hinweis am Rande: Am 12. Februar 2025 startete in Berlin Kreuzberg die temporäre Ausstellung mit über 50 legendären und seltenen Synthesizern und nahe verwandten elektronischen Instrumenten.

Diese einzigartige Sammlung von genre-definierenden Exponaten lädt ein zu einer spannenden Zeitreise durch die Entwicklung derjenigen Instrumente ein, das die Popmusik wie kein anderes geprägt hat.

Besucher erhalten neben einem spannende Einblicke in die Chronik des Instruments, auch die
Möglichkeit, ausgewählte Instrumente einmal selbst auszuprobieren – ein besonderes Highlight
nicht nur für Musiker und Musikbegeisterte.


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Im inneren des ICC

Ich glaube mich daran erinnern zu können, einmal in dem beeindruckenden Bau des Berliner ICCs gewesen zu sein. Es zu einer ITB Ende der 1990er Jahre und ein eher oberflächlicher Besuch, bei dem ich vom Haus nicht sonderlich viel sah. Seitdem fahre ich jährlich dutzende Male im Jahr daran vorbei und wundere mich immer, dass das Ding immer noch leer steht.

Die Leute von The B1M sind mal mit Kameras in das „größte verlassene Gebäude Europas“ und haben ziemlich beeindruckende und interessante Innenansichten gemacht.


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Leben an der Berliner Mauer 1981 | Alltag in Westberlin, Kreuzberg

Zweiteilige Doku und kleine Zeitreise ins Kreuzberg der frühen 1980er Jahre für die selbst ich zu jung bin.

Dieses Archivmaterial bietet spannende Einblicke in den Alltag der Berlinerinnen und Berliner der 1980er Jahren, die direkt an der Berliner Mauer leben. Trotz Mauer, Stacheldraht und Wachtürmen lassen sich die Menschen ihr Lebensgefühl nicht nehmen.

Auf der Westseite der Berliner Mauer entsteht ein Kneipengarten, Schrebergärten werden angelegt und freie Flächen wie der Landwehrkanal in Kreuzberg werden zum Sonnenbaden genutzt – damals noch keine Spur von dem heute so heiß begehrten Kiez. Der Westberliner Autor Klaus Hartung schreibt:
„Was einst sprachlos machte, der Beton, wird zur Schreibtafel, zum Lautsprecher. Es hat lange gedauert, bis die Kommentare des Volkes aus den Klos an die Mauern kamen.“


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Berlin 1930s in color [60fps,Remastered] w/sound design added

Nass mit kolorierten Aufnahmen aus Berlin vor dem zweiten Weltkrieg.

Das Filmmaterial zeigt belebte Straßen mit Doppeldeckerbussen, Straßenbahnen und Autos, die sich in beide Richtungen bewegen. Fußgänger bewegen sich über die Bürgersteige, vorbei an der berühmten Woolworth-Filiale, einem beliebten Einkaufsziel jener Zeit. Im Hintergrund erhebt sich das historische Brandenburger Tor und zeugt vom ständigen Fluss der städtischen Aktivitäten. Die Mischung aus Fahrzeugen, Straßenschildern und Schaufenstern erweckt die Energie einer blühenden Metropole zum Leben und bietet einen faszinierenden Einblick in diese Zeit.


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Frau Kutzer und andere Bewohner der Naunynstraße – 1973

Kreuzberg 1973. Bestes Futter für Tage wie diese. Finde ich.

Frau Kutzer und andere Bewohner der Naunynstraße kombiniert Passagen aus Örens Gedicht mit Erinnerungen einer älteren Berlinerin und Dokumentaraufnahmen aus einem Kreuzberg, das zu dieser Zeit systematisch vernachlässigt wurde, um eine Kahlschlagsanierung vorzubereiten.


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