Und hier heute mal in Echtzeit, denn mein Rechner will partout nicht angehen. Ich hoffe auf ein defektes Netzteil, fürchte aber Schlimmeres. Drückt mir die Däumchen.
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Zum Inhalt springen -->Und hier heute mal in Echtzeit, denn mein Rechner will partout nicht angehen. Ich hoffe auf ein defektes Netzteil, fürchte aber Schlimmeres. Drückt mir die Däumchen.
3 Kommentare Na das ist ja ein Tag heute. Erst kommen Massive Attack nach 10 Jahren mit neuer Musik um die Ecke und nun auch, wie ja irgendwie schon angekündigt, Boards of Canada. Nach 13 Stille kommt da ganz wahrscheinlich auch bald schon noch mehr. Und wer, so wie ich, BoC schon damals tief in sein Herz geschlossen hat, kann daran einfach nichts Schlechtes finden.
Ein KommentarNach zehn Jahren der Stille tauchen Massive Attack aus dem Nichts auf und veröffentlichen neue Musik. Als wäre das schon nicht genug, machen sie das gemeinsam mit Tom Waits. So klingt es, wenn sich musikalische Giganten zusammen tun. Das Video zeigt Bilder des US-amerikanischen Fotokünstlers thefinaleye.
Ein KommentarThis montage work portrays a momentous American epoch that is yet to be named, and comes in the aftermath of the largest public protests in American history – focused on opposition to ICE raids, the militarisation of domestic forces, and state authoritarianism.
Eine Reihe von Postern, die den unverkennbaren Stil von Boards of Canada und ein mit dem Geschwisterduo assoziiertes Logo aufweisen, sind auf der ganzen Welt aufgetaucht. Die Poster sind an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt aufgetaucht, darunter in der Mare Street und in Soho in London, im Tokioter Club Liquidroom, an Restaurantfassaden in New York und auf dem Walk of Fame in Hollywood.
Fans begannen Anfang dieser Woche, Fotos der Poster im Reddit-Thread „Boards of Canada“ zu teilen, bevor Warp Records, das langjährige Label der beiden, die Spekulationen bestätigte, indem es gestern ohne jeglichen Kontext ebenfalls Fotos der Poster teilte.
Auf jedem der Poster befindet sich in der unteren Ecke ein sechseckiges Logo. Das gleiche, das auf mysteriösen VHS-Kassetten zu sehen war, die letzte Woche über den Vertriebsdienst von Bleep an regelmäßige Käufer von Warp-Veröffentlichungen verschickt wurden.
Ein Fan bemerkte, dass die verzerrte Musik des Tapes eine Stimme „rückwärts“ gespielte Version von „Little Star“ von The Elegants sei, das das schwer fassbare schottische Duo in ihrem „Societas X Tape“ verwendete, einem zweistündigen Mixtape, das 2019 auf NTS Radio ausgestrahlt wurde.
Offiziell ist das alles noch nicht, aber es würde mich wundern, wenn dann jetzt bald ein neues Album kommen wird. Es würde auf „Tomorrow’s Harvest“ im Jahr 2013 folgen, das ebenfalls mit einer kryptischen Vorabkampagne angekündigt wurde. Wenn das mal kein Grund zur Vorfreude ist.
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Seit Jahrzehnten nimmt ein gewisser Aadam Jacobs alle möglichen Live-Konzerte auf. Seine Sammlung von über 10.000 Konzerten seit 1984 umfasst Aufnahmen von Künstlern wie Nirvana, R.E.M., Tracy Chapman, den Pixies, Björk, Depeche Mode, Sonic Youth, The Cure und ganz vielen anderen. Dank der Unterstützung von Archivaren wird die gesamte Sammlung nun im Internet Archive veröffentlicht. Was für eine Fundgrube. Die Qualität der Aufnahmen schwankt, aber man hört halt immer die Live-Atmosphäre. Hier bei Tracy Chapman live im Cabaret Metro, 07.05.1988.
The growing Aadam Jacobs Collection is an internet treasure trove for music lovers, especially for fans of indie and punk rock during the 1980s through the early 2000s, when the scene blossomed and became mainstream. The collection features early-in-their-career performances from alternative and experimental artists like R.E.M., The Cure, The Pixies, The Replacements, Depeche Mode, Stereolab, Sonic Youth and Björk.
There’s also a smattering of hip-hop, including a 1988 concert by rap pioneers Boogie Down Productions. Devotees of Phish were thrilled to discover that a previously uncirculated 1990 show by the jam band is included. And there are hundreds of sets by smaller artists who are unlikely to be known to even fans with the most obscure tastes.
All of it is slowly becoming available for streaming and free download at the nonprofit online repository Internet Archive, including that nascent Nirvana show recording, with the audio from Jacobs’ cassette recorder cleaned up.
(via Kottke)
Einen Kommentar hinterlassenDieser kurze Clip von Danny Oh wurde bei den Audubon Photography Awards 2025 mit dem Hauptpreis für das beste Video ausgezeichnet.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Heute lernte ich, dass oben in der Spitze Eifelturms damals eine private Wohnung errichtet wurde, damit der Konstrukteur Gustav Eiffel dort ungestört arbeiten konnte. Das private Refugium hoch über Paris, erbaut vom Ingenieur Gustave Eiffel, verfügte über tapezierte Wände, luxuriöse Möbel und sogar ein Klavier – fast 300 Meter über Paris. Mir stellt sich zwangsläufig die Frage, wie das Klavier da hochkam.
Während die Wohnung für die damalige Zeit schon viel Luxus bot, wurde sie während und nach dem Zweiten Weltkrieg hauptsächlich als technisches Lager genutzt. Mittlerweile wurde restauriert und dient als Museum, das das Werk von Gustav Eiffel würdigt.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Das ist ein bisschen kakophonisch, aber die Idee irgendwie auch ziemlich cool: Trainjazz.
Every dot is a real subway train. Eight hundred of them, give or take, form a small jazz combo (walking bass, piano, sax, vibes, brushes) that has been playing without pause for over a hundred years. On the platforms they are hot, screaming, full of complaint. This is the music inside the noise.

(via MeFi)
Mash Up Experte Bill McClintock hat sich „Roxanne“ von The Police und Donna Summers Disco-Klassiker „She Works Hard for the Money“ geschnappt und zu dieser überraschend gut passenden Kombination zusammengelötet. Passt.
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