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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

The First „How-To“ Video: How to Wear a Monocle (1930) Restored in Color

Das wohl erste „How-To“ Video aus dem Jahr 1930, das mir jetzt, fast 100 Jahre später, zu erklären weiß, wie man ein Monokel trägt.

Long before YouTube tutorials, influencers, and instructional videos, Fox Movietone News produced this remarkable short film in 1930 explaining the proper way to wear a monocle.

In this rare and often unintentionally funny newsreel, Count Scriber Ryzsuki demonstrates the art, etiquette, and social decorum of monocle wearing—offering a fascinating glimpse into a world where even eyewear had strict rules and traditions.

This footage has been carefully restored, enhanced, and colorized to bring the nearly century-old film back to life while preserving its original charm.


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Relax with Baby Animals

Die Folge „Babys“ aus der National Geographic Kids-Serie „America’s National Parks“ ist eine 40-minütige Zusammenstellung, die entzückende Tierbabys in Nationalparks in den gesamten Vereinigten Staaten zeigt. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Meet the cutest newcomers in America’s national parks! With upbeat music and colorful scenes, baby animals take their first steps, hops and splashes. From tiny birds to playful bear cubs, every moment is full of giggles, surprises and big adventures as they explore their amazing world.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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CeBit Home 1998

Ich war berufsbedingt in den 00er Jahren mal auf der CeBit und weiß bis heute nicht genau, was ich dort eigentlich sollte. Vielleicht gab es damals so einen Vibe, dass man dort einfach mal gewesen sein müsste – viel gegeben jedenfalls hat mir das damals nicht. Alles sehr Business-orientiert, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Hier ein Video von der CeBit Home 1998. 3sat war da und alles daran wirkt gemessen an heute sehr schön unschuldig und entspannt.


(Direktlink, via Zwentner)

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Album-Stream: S’Hill – Reveries

Das geile an Bandcamp ist ja auch, dass man dort Musik entdecken kann, die so gar keiner auf dem Zettel hat. So wie die von S’Hill. Ich habe den vor Jahren mal entdeckt, weil ich für eine Dokumentation, die ich mit Jugendlichen gemacht habe, CC-Musik gesucht habe. S’Hill hat es dann gleich mit drei Tracks in die Doku geschafft und seitdem gucke und höre ich immer wieder mal rein, was von ihm so kommt.

Gestern sein neues Album „Reveries“. Downbeats auf gaaaaaaanz entspannt, bisschen Piano und viele kleine Melodien. So mag’s ich. Und immer noch unter CC. So, wie das früher in der Zeit der Netlabels war. Hach.

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Prenzlauer Berg nach der Wende 1991

Ich habe ein ziemlich tiefe Verbindung zum Prenzlauer Berg. Während meiner ersten Ausbildung zum Maler/Lackierer Anfang der 1990er Jahre habe ich ihn genau so vorgefunden, wie diese Aufnahmen hier zeigen. Komplett desolat, marode as fuck. Wir sind dann darein, haben Fassaden aufgehübscht, Treppenhäuser saniert, Wohnungen tapeziert und die Stuckdecken ins damalige Jetzt zurückgeholt. Und immer wenn ich heute mal in Prenzlberg unterwegs bin, muss ich daran denken wie krass hart sich das alles verändert hat. Und ich war zu der Zeit irgendwie Teil davon. Ganz ohne zu wissen, wohin sich das alles mal entwickeln würde.

Ich war damals schon voll in diesem Berliner Techno-Zirkus unterwegs und dann gab es dort in Prenzlberg, in einem komplett kaputten Altbau, eine Wohnungstür mit genau diesem Aufkleber. Never forget. Und das gehört für mich irgendwie alles zusammen.

Wie sah der Prenzlauer Berg unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung aus? Diese Ausschnitte aus einer Reportage von 1991 zeigen einen Stadtteil im Umbruch: verfallene Altbauten, marode Hinterhöfe, leerstehende Wohnungen und eine Bevölkerung zwischen Hoffnung und Sorge.

Über 145.000 Menschen leben damals im dicht besiedelten Bezirk Prenzlauer Berg. Tausende Wohnungen gelten als dringend sanierungsbedürftig. Während Politik und Wirtschaft über die Zukunft des Viertels diskutieren, fürchten viele Bewohner*innen steigende Mieten und die Verdrängung aus ihrem Kiez.


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