choose life, choose watching videos on the internet and not doing something about yourself, choose making fun of someone you don’t know, desperate to believe that you’re far greater than that person. choose smoking and drinking because that’s gonna fill your empty spaces and your open wounds. choose regret.
but not any more, I choose life.
Alles schmilzt. Ich lege mich mal fest und behaupte, der lange Winter ist endlich vorbei. Ich habe mir passend dazu noch schnell eine Grippe eingefangen und verbringe die Stunden aktuell mit Tee auf der Couch. Aber so ein bisschen mag ich dennoch schon am kommenden Sommer schnuppern und das geht mit der aktuellen Selektion von Djanzy ganz hervorragend. Irie, irie.
Tracklist:
01 Karl Bryan & Count Ossie – Black Up
02 Bunny Clarke – Be Thankful
03 Prince Francis – Beat Down Babylon
04 Albert Tomlinson – Don’t Wait For Me
05 Vin Gordon – Red Blood
06 Leroy Wallace – Far Beyond
07 Dub Specialist – Dub Rock
08 Cedric ‘Im’ Brooks – Ethiopia
09 The Sharks – How Could I Live
10 The Sound Dimension – Soulful Strut
11 Prince Moonie – See A Man’s Face
12a Johnny Osbourne – Truth And Rights
12b Dub Specialist – Take A Ride Version
12c Al Campell – Take A Ride
12d Lone Ranger Automatic
13a Michigan & Smiley – Eye Of Danger
13b Michigan & Smiley – Dub Of Danger
14 Delroy Wilson – I Don’t Know Why
15 The Sound Dimension – Rockfort Rock
16 Cedric ‘Im’ Brooks & The Sound Dimension – Mun-Dun-Gu
17 Jackie Mittoo – Totally Together
18 Lennie Hibbert – Village Soul
19 Underground Vegetables – Melting Pot
Adam von North of the Border schuf wunderbar treffende 3D-Skulpturen aus Ton und Harz, die die „This Is Fine“ und „Dumpster Fire“-Memes darstellen. Würde ich mir so in die Stube stellen.
Ich habe eine echte Schwäche für Alltagsfotografie aus der DDR, weshalb ich hier schon häufig darüber geschrieben habe. Vielleicht weil keine andere Kunstform so nahe an meiner kindlichen Erinnerung an die DDR ist, wie eben Fotografie, die halt nur schwer zu zensieren war und so die Realität zeigte, ohne zu beschönigen.
Fotografinnen und Fotografen in der DDR hatten einen überraschend großen Freiheitsspielraum, eine ausdrückliche Bildzensur gab es nicht. So konnten sie auch sichtbar machen, was von der Staatsmacht ausgeblendet werden sollte. Die Dokumentation stellt zwei Fotografinnen und zwei Fotografen vor, die das Leben in der DDR beobachteten und deren Werke in den letzten Jahren neu entdeckt wurden: Eberhard Klöppel ist im Mansfelder Land aufgewachsen und hat als Pressefotograf für die „Neue Berliner Illustrierte“ viele Bildreportagen realisiert, die nun vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR bieten.
Dietmar Riemann aus Hartha in Sachsen sah den Staat, in dem er lebte, zunehmend kritisch. 1986 stellte er einen Ausreiseantrag, der erst 1989 bewilligt wurde. In der Zeit des Wartens und der Ungewissheit schrieb er ein über 1.000-seitiges Tagebuch und fotografierte heimlich die Berliner Mauer und Grenzanlagen.
Heute ist zwar nicht Montag, aber dieser einen sanft begleitende Mix von Mira Vána geht auch an einem Donnerstagnachmittag außerordentlich gut, um dazu schon mal in ganz entspannte Wochenendstimmung zu kommen. So wie ich hier.
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