Hans Schmitz arbeitet in einem Kölner Werk als Spritzlackierer.
Seine Gedanken wollen und können nicht repräsentativ sein für den deutschen Arbeiter.
Es sind persönliche Stellungnahmen, denn es handelt sich um ein Selbstportrait, eine Selbstdarstellung.
Ein Nebeneffekt des ganzen KI-Irrsinns ist ja der, dass manche Ding in der Kunst sehr schnell als KI-generiert abgetan werden, die garantiert nicht durch KI generiert wurden. So fällt die Wertschätzung für Kunst und die diese Schaffenden enorm. Das liegt auch daran, dass sich viele nicht mehr die Zeit nehmen, Gesehenes genau wahrzunehmen und wenn man dann keine Lust hat, sich wirklich damit auseinanderzusetzen oder Gesehenes für nicht alltäglich hält, das als KI abzutun. Fertig, weiter scrollen.
Reality Check setzt genau dort an und präsentiert im Sekundentakt mal echte, mal KI-Bilder und lässt nicht viel Zeit, um darüber zu entscheiden, was eben echt und was KI ist. Meine Quote jedenfalls ist mich für überraschend mau… Da geht er dahin, der Tag.
Finde, dass das kein Film der Vergangenheit hätte gruseliger darstellen können.
China treibt die Entwicklung humanoider Roboter mit enormem Tempo voran. Die Firma Ubtech ist einer von vielen Herstellern, die auf den wachsenden Markt setzen. In einer neuen Fabrik wollen die jetzt humanoide Roboter im Zehn-Minuten-Takt bauen.
Arte Tracks über LoFi, ein von mir schon immer geliebtes Genre, und wie es sich in der jüngsten Vergangenheit verändert hat.
Keine Stars, keine Alben und keine prägenden Künstler – und doch erreicht Lo-Fi-Hip-Hop täglich Millionen von Zuhörenden. Der breiten Öffentlichkeit ist diese Musik vor allem über Spotify-Playlists oder YouTube-Kanäle wie Lofi Girl bekannt; eine Musik für den Hintergrund. Im Zeitalter von KI-Musik und Algorithmen stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt noch handgemachte Lo-Fi-Musik?
Nicht nur in Sharknado können Haie fliegen. Der Modellflugzeughersteller Built Fast hat ein ferngesteuertes Hai-Flugzeug entwickelt. Nicht mehr und nicht weniger. Und vielleicht habe ich jetzt einen frischen Geburtstagswunsch.
Der Echtzeit-Verkehr auf dem Highway 101 Richtung Süden der USA macht auf dieser Website Klang. Rund um die Uhr und so auch in diesem Moment. Jedes Auto, das die Linie überquert, spielt einen Ton, und die Musik dazu wird im Browser erzeugt, während die Autos vorbeifahren. Je dichter der Verkehr also, so mehr gibt es Töne. Das ist mal ein guter Grund für dichte Autobahnen. Die Klänge können zu dem nach persönlichen Vorlieben verändert werden.
Der schottische Mountainbiker Danny MacAskill unterwegs auf seinem Santa Cruz E-Mountainbike nördlich des Polarkreises in Norwegen. Dafür befährt er drei verschiedene Berge. Das Ergebnis ist dieses unglaublich schöne Video, untermalt mit einem Soundtrack von Max Cooper. Jetzt habe ich Lust auf Berge.
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