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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku Trailer: Ghost Elephants

Dr. Steve Boyes auf der Suche nach Geisterelefanten, einem Tier, das lange Zeit für einen Mythos gehalten wurde. Der Trailer macht echt Bock auf diese Doku von Werner Herzog.

For over a decade, Dr. Steve Boyes, conservation biologist and National Geographic Explorer, has been in search of a mysterious, elusive herd of Ghost Elephants in the highlands of Angola, deep within its forests. From acclaimed director Werner Herzog (“Grizzly Man”), Ghost Elephants follows Boyes on an epic journey as he sets out with some of the best master trackers in the world, in pursuit of an animal long believed to be a myth.


(Direktlink, via Nake on the Lake)

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50 Ways To Meet Your Neighbor

Manche sind ja froh, wenn sie ihren Nachbarn nicht über den Weg laufen, anderen sind sie schlicht egal. Wer aber gerne wissen will, wer in der Nachbarschaft so lebt und nur nicht weiß, wie man das mit dem Kennenlernen so anstellen soll, findet hier einen Guide, der 50 Möglichkeiten listet, seine Nachbarn zu treffen.

32. Picking up trash, generally, is a good way to meet neighbors. People notice.
33. Winter: Shovel someone’s sidewalk. It’s also great cardio.
34. Fall: Rake someone’s leaves. (I think we are not raking leaves anymore.
Probably for the best as this one is kind of weird.)
35. Summer: Take to the front/stoop/steps/porch/yard. This is your time to shine!
36. Sell lemonade. Or give it away. You can raise money for a neighborhood cause.
37. Sell stuff. Who doesn’t like to browse a bundle of miscellaneous stuff?


(via Kottke)

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Jungfernflug

Ein Modellflugzeug, dessen Bau ein Jahr dauerte, wurde beim Jungfernflug durch einen übersehenen Fehler zerstört. Die Querrudersteuerung war falsch angeschlossen. Doof.


(Direktlink)

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Why „Metropolis“, Fritz Lang’s Silent Movie, Still Defines Sci‑Fi 100 Years Later

Ich habe mich früher häufig gefragt, ob die Welt heute so wäre, wie sie ist, wenn es keine Sci‑Fi Filme gegeben hätte, oder ob vieles, was wir heute um uns haben, genau deshalb da ist, weil die Menschheit sich eben von jenen Filmen hat inspirieren lassen. DW geht genau jener Frage mal nach.

Before ‚Star Wars‘. Before ‚Blade Runner‘. Before every futuristic city, rogue android, or AI uprising you’ve ever seen, there was ‚Metropolis‘ (1927). This video dives deep into how Fritz Lang’s silent-era masterpiece built the visual language of modern sci-fi, shaped pop culture for a century, and predicted the world we live in today: AI, surveillance, mega-cities, class conflict, and the fear of machines taking over. We explore: The story of ‚Metropolis‘ and its groundbreaking themes, how Robot Maria became the blueprint for C-3PO, Ava in ‚Ex Machina‘, and every seductive android since and why ‚Metropolis‘ still shapes the future, nearly 100 years later.


(Direktlink, via Neatorama)

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21 Jahre auf einer abgelegenen Insel ohne Stromnetz, ohne Bauvorschriften

Lasqueti Island liegt in der Strait of Georgia in British Columbia, etwa 80 Kilometer nordwestlich von Vancouver. Die Insel ist ungefähr so ​​groß wie Manhattan, beherbergt aber weniger als 500 Einwohner und ist nicht an das Stromnetz von BC Hydro angeschlossen. Die Bewohner erzeugen ihren Strom selbst mit Solaranlagen, Windkraftanlagen und Kleinwasserkraftwerken oder verzichten ganz darauf. Es gibt keine öffentliche Wasserversorgung und keine Müllabfuhr.

Mark Young zog nach Lasqueti, nachdem er 1997 bei einem Autounfall eine schwere Hirnverletzung erlitten hatte. Im Rahmen seiner Rehabilitation praktizierte er Kontaktimprovisation und Tai Chi und wollte sich etwas nach seinen eigenen Vorstellungen aufbauen. Er wählte Lasqueti unter anderem deshalb, weil es dort keine Bauaufsicht gibt – wer etwas Ungewöhnliches errichten will, kann das tun. Das ist nun über zwanzig Jahre her.

Das Team von Exploring Alternatives, einem kanadischen YouTube-Kanal, der Menschen vorstellt, die ein autarkes Leben führen, besuchte das Anwesen für eine ausführliche Besichtigung.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Golfing with Alice Cooper

Adventures in Sacred Cows hat diesen amüsanten Animationsfilm erstellt, in dem ein griesgrämiger alter Mann so farbenfroh wie möglich nacherzählt, was an seinem höllischen Tag beim Golfspielen mit Alice Cooper im Jahr 2006 geschah.

Yeah, I went golfing with that Alice Cooper back in the summer of 2006. Welcome to my nightmare. He’s pure evil, I tells you. My point, and I do have one, is he needs to steer clear of the damn links.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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