Die Firma Unitree bringt wohl diesen monströsen Roboter zum besteigen für 650.000 Dollar in Serie auf den Markt. Der GD-01 ist laut Unternehmen „der weltweit erste serienreife bemannten Mecha“. Er ist sowohl „fahrbar“ als auch fernsteuerbar. Zunächst einmal wird das Ding als „ziviles Fahrzeug“ vermarktet. Stellt euch mal eine Stadt voller Menschen vor, die so pendeln. Da haben uns die SciFi-Filme direkt mal wieder eingeholt.
ARTE Tracks mit einer 19-minütigen Doku über 20 Jahre Dubstep. Von den Wurzeln im Underground Südlondons der frühen 2000er-Jahre über den globalen Brostep-Boom um 2010 bis zur aktuellen Entwicklung der Szene zeichnet die Dokumentation die Geschichte des Genres nach. Dabei kommen prägende Figuren wie Mala und Pinch selbst zu Wort.
Vom düsteren Untergrund Londons zum kommerziellen Brostep: Dubstep wurde geliebt, gehasst und oft als Ausverkauf verachtet. Diese Tracks-Folge zeigt, wie das Genre nach seinem Mainstream-Hype und dem darauffolgenden Abgesang zurückkehrt: experimentell, emotional und clubtauglich-und so wieder alle Generationen von Bass-Fans vereint.
Sheriffs im Fond du Lac County, Wisconsin, verfolgten einen Verdächtigen, der wegen Autodiebstahls auf Kaution frei war. Während seiner Flucht mit dem Auto hob er ab, prallte gegen einen Damm und überflog ein anderes, quer zu seiner Fahrspur stehendes Auto. Ein Duke kommt selten allein in echt, ohne die strukturelle Integrität des legendären 1969er Dodge Charger. Das Auto war nach der Landung Schrott, der Dieb flüchtete zu Fuß und wurde gefasst. Hier das ganze Video.
Im Schatten der COVID-Pandemie präsentierten die Mitglieder von Oregon Koto-Kai im Jahr 2021 diese Interpretation des Liedes, die den warmen Klang des traditionellen japanischen Instruments voll zur Geltung bringt. Hört sich so weg.
Ein erst vier Tage altes Faultierbaby, dessen Mutter von streunenden Hunden getötet und allein neben dem Körper seiner Mutter sitzend vorgefunden wurde, wurde von den Funcionarios de Protección Civil Baruta in Venezuela in Obhut genommen, um es aufzupäppeln.
Sobald sich das Gewicht dieses jungen Faultiers stabilisiert hat, wird es wieder in die Wildnis entlassen.
Das Universelle S, auch Cooles S bzw. engl. Universal S oder Cool S, ist ein Graffiti-Zeichen aus der Popkultur und der Kinderliteratur, das typischerweise in Kinderhefte gekritzelt oder an Wände gesprüht wird. Der genaue Ursprung des Cool S ist unbekannt, aber es wurde Anfang der 1980er-Jahre als Teil der Graffiti-Kultur populär. Und ich glaube immer noch fest daran, dass das S eines der beliebtesten Graffiti-Buchstaben ist.
Geschichte
Die genaue Herkunft des Universellen S ist unbekannt. Die derzeit älteste bekannte Version des Symbols stammt von einem Foto aus dem Jahr 1973, welches 1974 in einem Buch von dem amerikanischen Agenten und Star-Fotografen Jon Naar veröffentlicht wurde. Aufgrund dieser Tatsache wird davon ausgegangen, dass das Symbol vermutlich aus der Straßenkunstszene des New York der 1970er-Jahre stammt.
Zur Verbreitung des Symbols trug auch wesentlich der amerikanische Künstler Jean-Michel Basquiat bei, der das Zeichen in vielen seiner Werke aus den 1980er-Jahren verwendete.
Acht Jahre nachdem Sprice Machines und seine Freunde uns die komplexeste Limonadenmaschine der Welt präsentierten, sind sie jetzt mit Version 2.0 zurück. Mit einer Laufzeit von 14 Minuten ist diese riesige Rube-Goldberg-Maschine noch aufwendiger konstruiert: Hunderte von Objekten sind miteinander verbunden und lösen eine Kettenreaktion aus, die sich durch das ganze Haus zieht.
Endlich mal die wichtigen Themen. Rex Kreuger untersuchte die historische Entwicklung des Designs von Schraubendrehergriffen und verfolgte deren Ursprünge bis zu den Stechbeiteln für die Holzbearbeitung des frühen 19. Jahrhunderts zurück. Kreuger erläutert außerdem die Entwicklung der Londoner Schraubendreher, den Ursprung der geriffelten Griffe und wie sich diese Kernmerkmale zum heute üblichen Design mit Griffen aus gehärtetem Kunststoff weiterentwickelten. Wieder was gelernt.
Einer zum wachwerden. Die Foo Fighters am NPR Tiny Desk.
Like a lot of artists who play the Tiny Desk, the guys in Foo Fighters carefully curated and worked through their set for weeks leading up to their appearance, even taping out the dimensions of the Desk in a practice space to puzzle-out the close quarters. But once they were in the office, they tossed most of those plans. „If you put instruments in our hands and there are people,“ Dave Grohl jokes, „it’s fun to play!“
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