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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

A Day in the Life of an Ensh*ttificator

Unterhaltsames Video des norwegischen Verbraucherrats begleitet das Leben eines „Ensh*ttificators“, eines Profis, dessen Aufgabe es ist, alles für alle nur noch schlimmer zu machen. Ein undankbarer Job, aber irgendwer muss ihn halt machen.

Digital products and services keep getting worse. In the new report Breaking Free: Pathways to a fair technological future, the Norwegian Consumer Council has delved into enshittification and how to resist it. The report shows how this phenomenon affects both consumers and society at large, but that it is possible to turn the tide.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Kurzfilm: Gorillaz – The Mountain, The Moon Cave and The Sad God

„The Mountain, The Moon Cave and The Sad God“ ist ein Kurzfilm und das einzige Musikvideo zum neuen Gorillaz-Album „The Mountain“ das am selben Tag, dem 27. Februar 2026, veröffentlicht wurde. Der Film bietet eine komprimierte Erklärung dessen, worüber auf diesem Album gesungen wird, nämlich im Wesentlichen die Geschichte des Lebens und vereint drei Songs des Albums.


(Direktlink)

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Mix: Letter from Nowhere #1 by Dave DK

So wie es aussieht, machen sie bei Pampa jetzt eine Mix-Serie, für die Dave DK mit der #1 an den Start geht. Passt mir hervorragend in den Sonntag. Ich mach mal eben Frühstück.

Letters from Nowhere is less a statement than a feeling.

First round comes from Dave DK, he moves effortlessly between melancholic melodies, soft pulses, and understated club moments. A mix that drifts, smiles, and never fully explains itself.

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Frühlingssonne vs Winter-Hustle

Vista Shepherd hat diese akustische Perle zu Weihnachten 2025 gespielt, aufgenommen und mit dem Namen „Winter-Hustles im Wohnzimmer“ versehen. Bisschen Soul, bisschen Jazz, bisschen HipHop, bisschen Indie. Ich bin nun just genau darüber gestolpert, als der Winter sich hier endlich verabschiedet hat und die Vorboten des Frühlings durch die Gärten schleichen. Und da funktioniert das Ding auch ganz besonders gut. So gut, dass ich seit drei Tagen fast nichts anderes hören mag, während ich mit geschlossenen Augen Richtung Sonne blicke und dabei voll automatisiert lächeln muss. Wie es viele in der Stadt gerade tun. So schön!

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Kleines Elektro-Auto aus dem Jahr 1942: L’Œuf électrique

(Foto: Rob OoCC BY 2.0)

L’Œuf électrique, französisch für das elektrische Ei, war ein futuristischer Prototyp eines dreirädrigen Elektrofahrzeugs, der von dem Industriedesigner Paul Arzens 1938 entworfen und 1942 gebaut wurde. Arzens hatte der Welt davor bereits La Baleine (den Wal) präsentiert, einen riesigen, luxuriösen Spritfresser im Art-déco-Stil. Dann marschierten die Deutschen in Frankreich ein, und Benzin wurde knapp. Arzens experimentierte dann mit der Umrüstung bestehender Fahrzeuge auf Elektroantrieb und lernte dabei einiges. Ein großes Auto kam nicht in Frage, also musste er von vorn anfangen. Sein Elektroauto musste leicht und wendig im Stadtverkehr sein. Arzens baute den L’Œuf électrique in Handarbeit aus Aluminium und Plexiglas, hielt ihn klein und versah ihn mit drei Rädern. Er nutzte die kleine Knutschkugel bis zu seinem Tod im Jahr 1990 als Privatwagen.


(Direktlink, via Neatoroma)

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