Will ich seit Jahren schon immer mal auf dem Rad gemacht haben. Heute wird’s, Urlaub sei Dank, passieren. Bis später.
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Zum Inhalt springenWill ich seit Jahren schon immer mal auf dem Rad gemacht haben. Heute wird’s, Urlaub sei Dank, passieren. Bis später.
4 Kommentare Ick wees ja nich, wat bei euch so los is, aber ick für meenen Teil hab hier jetzt drei Wochen Urlaub und die Welt da draußen kann mir derweil mal am Töffel tüten. Womit könnte man dazu passender starten als mit dieser Selektion aus Djanzys Plattenregal? Genau – da fällt mir jetzt gerade auch nicht Besseres ein. Brot backen, Bruschetta machen, am Pool rumlümmeln, paar Kilometer Fahrrad fahren. Hach!
Tracklist:
01 Twit One – Malandragem
02 Blick Bassy – Aké
03 Moses Sumney – Quarrel
04 Fat Freddy’s Drop – Dark Days
05 Bonobo – Second Sun
06 Greg Foat & Ayo Salawu – Interstellar Fantasy
07 Organic Pulse Ensemble – Peace Piece
08 The Cinematic Orchestra – All That You Give (feat. Fontella Bass)
09 Greentea Peng – Meditation
10 OutKast – SpottieOttieDopaliscious
11 Glass Beams – Mirage
12 BADBADNOTGOOD – Take Me With You
13 Matthew Halsall & The Gondwana Orchestra – As I Walk (feat. Josephine Oniyama)
14 Call Sender – Laura
15 Chip Wickham – Falling Deep
16 Pete Philly & Perquisite – Hope (feat. Talib Kweli)
Eine Kompaktanlage aus einer Zeit, in der „HiFi“ in den Wohnstuben der Republik noch ein echtes Thema war. Wenn, wie in diesem Fall, auch ohne Plattenspieler. Ich war damals immer Team Denon und bin später auf Marantz umgestiegen. Schön zu sehen, das Ding hier.
Einen Kommentar hinterlassenBonobo überrascht mal eben mit gleich zwei Singles, die heute erschienen sind. Zum einen „Drift“ mit offiziellem Video und „Fire on the Water“ (feat. Arooj Aftab) mit einem Visualiser. Beide Tunes sehr gelungen, das dazugehörige Album „Distance in Static“ erscheint am 11. September bei Ninja Tune.
Einen Kommentar hinterlassenIch schreibe es nicht sonderlich gerne, aber das ist dann jetzt auch schon über 40 Jahre her.
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Dustin Ballard von There I Ruined It hat einen Song kreiert, in dem 50 verschiedene Stimmen die Namen von 50 Städten der USA singen. Ballard erklärt, er habe dieses Mashup zu Ehren des 250. Jahrestages der Unabhängigkeit der USA am 4. Juli 2026 erstellt.
Ein KommentarHusk IRL hat drei verschiedene KI-Chatbots auf drei verschiedenen Smartphones gebeten, nacheinander ohne Unterbrechung bis 100 zu zählen. Das hätte er selber und allein wahrscheinlich besser hinbekommen.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Bei Fourth Cone Restoration restaurieren sie alte Plakate und Poster. So wie dieses doch ramponierte Prinzessin Mononoke Poster. Dabei zuzusehen ist ob der handwerklichen Fingerfertigkeiten nicht nur beeindruckend sondern auch irgendwie auch sehr beruhigend.
(Direktlink, via Sascha)
Gestern hier schon mehrfach gelaufen, was sich dann bis ins Heute gezogen hat. Eine ganz wundervolle Perle, die Isabeau Fort gemeinsam mit FROMM | NOW an der FreiKörperKüste des diesjährigen Fusion Festivals gespielt und aufgenommen haben. Nur keine Hektik und davon jede Menge. Toll!
Einen Kommentar hinterlassenHello lovelies,
this is our Sunday morning opening set from FreiKörperKüste at Fusion. Opening this beautiful corner of the festival was such an honor for us.
When we arrived, people were scattered all across the beach. Curled up in the sand, floating in the water, wrapped in towels, cuddling, napping, quietly chatting. Everyone seemed happily exhausted after days in the blazing sun. There was something so intimate and peaceful about that moment, and being the ones to accompany it with music felt incredibly special.It felt less like playing a set and more like becoming part of a moment that we all created together. Watching the beach slowly come to life over those two hours, little by little, was something we’ll never forget.